• Presse Information

    Aktuelle Pressemeldungen, Fotos und Hintergrundinformationen zur Sendung

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    Infos zur Sendung

    • Moderation:
      Nina Suarugg

      Nina Saurugg arbeitet seit ihrem 20. Lebensjahr vor und auch hinter der Kamera. more

    • Produktion:
      Holger Bruckschweiger

      Die Idee zur Sendung stammt von Holger Bruckschweiger, der mit splash productions auch die Produktion verantwortet.more

    • portrait

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    • fashion show

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    • Moderation: Nina Saurugg

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  • Partner

    Ausstattung


    • Jack Wolfskin stattet unsere Moderatorin Nina Saurugg und unsere Gäste mit professioneller Wander- und Skibekleidung aus. Hochwertigste Jacken, Hosen, Midlayer, T-Shirts, Rucksäcke und Schuhe. Die richtige Ausrüstung ein wesentlicher Teil des Wander- und Gipfelerfolgs und darf nie unterschätzt werden.

    Sender


    • Ausstrahlung: Samstag, im Zeitraum 18:00 - 20:00 Uhr bei ORF III. Wiederholungen der Sendung können Sie den Programmzeitschriften entnehmen.

    Medienpartner


    • Alle Sendungen sind on-demand auch bei vienna.at abrufbar.

  • Kontaktmöglichkeit

    Contact form submitted!
    We will be in touch soon.
  • Informationen für Werbepartner

    Die "Berggespräche" werden von der splash productions gmbh produziert und vermarktet.

    Werbung muss zur Sendung passen - und umgekehrt. Niemand möchte während eines spannenden Krimis (oder eines interessanten Talks in den Bergen) eine Waschmittel- oder Tampon-Werbung sehen. Sorry, liebe Waschmittel- und Tamponhersteller - aber so ist es nunmal.

    Branded Entertainment

    Wir verfolgen die Strategie des "Branded Entertainment". Das heißt, wir wollen unterhalten. Und wir wollen die Werbung in die Unterhaltung einbinden. Denn davon profitieren alle: Die Werbepartener, die Sendung und auch die Zuseher. Dann während eines spannenden Berg-Talks kann es schon interessant sein, welche Kleidung die Moderatorin oder ihr Gast trägt - und in wo diese tolle Region, in der sie unterwegs sind, nun eigentlich liegt.
    Werbung muss zur Sendung passen. Und darauf achten wir.

    Was das bringt?

    Wenig Streuverluste, hohe Aufmerksamkeit, hohe Akzeptanz und postives Image. Und nicht zuletzt: Eine Vervielfachung der Werbewirkung, da Sie für Ihr Produkt gar nicht erst das nötige Umfeld erzeugen müssen: Es ist, durch die Sendung, ja bereits da.

    Kontakt und weitere Informationen

    Weitere Infos zur Sendung, zur Werbeeinbindung, zu den Sendern und den Reichweitern erhalten Sie hier: www.splashfilm.net

  • Holger Bruckschweiger

    Produktion und Regie

    Holger Bruckschweiger hat in Linz (OÖ) Wirtschaftsinformatik studiert und anschließend beim ORF Oberösterreich und der Ars Electronica gearbeitet. In den Jahren 2001-2002 war er Marketingleiter für den Radiosender HiT FM in Wien und Niederösterreich. Seit 2002 ist er als Fernsehproduzent und Regisseur selbständig.
    Seit 2010 Produktion und Regie bei splash productions. Realsierung der TV-Formate "Berggespräche", "Preview", "Supergaudi TV", sowie Produktion der Radio-Nachrichten für LoungeFM.
    Zuvor Produktion der Sendungen "Kronehit Charts", "artcorner" und der "Vienna Online Partyvideos".

    Idee zur Sendung

    Holger Bruckschweiger ist begeisterter Bergsteiger und Fernsehmacher. Im jahr 2010 hatte er nun die Idee, diese beiden Leidenschaften mit einander zu verbinden. Das ERgebnis sind die "Berggespräche", die seit August 2010 in Österreich und Deutschland zu sehen sind.

    Bergerfahrung

    Abgesehen von den "Berggesprächen" ist Holger Bruckschweiger auch auf anderen Bergen unterwegs. Hier ein paar kurze Erfahrungsbericht:

    >>> Großglockner 2012
    >>> Mont Blanc 2013

  • Großglockner 2012

    Höhe: 3.798 m
    Lage: Hohe Tauern, Grenze zwischen Kärnten und (Ost-)Tirol

    Der Großglockner ist der höchste Berg Österreichs und liegt in Mitten der Hohen Tauern. Auf der Großglockner Hochalpenstraße erhält man einen hervorragenden Eindruck des Bergs, der über der Pasterze empor ragt.
    Aufgrund der Vielzahl an Graten und Rinnen weist der Großglockner eine Vielzahl an möglichen Routen zum Gipfel aus. Die bekanntesten sind der Normalweg (über die Erzherzog-Johann-Hütte) und der Anstieg über den Stüdlgrat. Der Berg zählt nicht zu den schwierigsten Bergen Österreichs, jedoch wohl zu den am meisten Unterschätzten. Das beweisen nicht zuletzt die zahlreichen, zum Teil tödlichen, Alpinunfälle jedes Jahr. Unfälle, die zum Großteil auf Selbstüberschätzung und/oder schlechte Ausrüstung zurückzuführen sind. Also vorweg: Crocks sind nicht ausreichend für die Besteigung!

    Die Idee

    Das Ziel den Großglockner zu besteigen hatte ich schon länger. Die Entscheidung "jetzt ist es so weit" kam dann allerdings eher kurzfristig. Ende August 2012 war das Wetter in der Glockner-Region für mehrere Tage sehr gut vorausgesagt. Perfekte Bedingungen also. Einen Berg dieser Höhe alleine zu besteigen ist natürlich Nonsens (wobei man nie alleine ist, zu viele Gipfelaspiranten tummeln sich da oben – aber das ist eine andere Sache). Daher habe ich mich einer Gruppe Bergsteiger mit einem Bergführer aus Kals angeschlossen (mit vorheriger telefonische Vereinbarung).

    Warum mit Bergführer? Das ist doch was für Mädchen!

    Falsch. Die Antwort ist einfach: Weil ich den Berg nicht kenne, der Bergführer hingegen schon. Den Großglockner zu besteigen ist keine Wanderung, und Sicherheit geht vor.

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  • Großglockner 2012

    Sonntag, 19. August 2012

    Anreise mit dem PKW nach Kals, von dort weiter über die "Kalser Großglocknerstraße" zum Lucknerhaus. Dort gibt es einen großen Parkplatz, der gut belegt ist. Die Glocknerregion ist ein wunderschönes Wandergebiet. Hier sieht man den Berg vor sich, und fühlt sich mitunter ziemlich klein. Die schwarze Gipfelpyramide in der Nachmittagssonne. Da soll ich also hoch? Es kommen Zweifel.
    Aufstieg (ca. ½ Stunde) zur Lucknerhütte (2.241 m). Dort erste Übernachtung.

    Montag, 20. August 2012

    Am Morgen knapp anderthalb Stunden Aufstieg zur Stüdlhütte (2.802 m). Dort heißt es dann erst mal warten auf die anderen Teilnehmer und den Bergführer. Das Wetter ist – wie vorhergesagt – perfekt. Mein Vorrat an Sonnencreme schwindet.
    Kurz nach Mittag Ausrüstungscheck, Anpassen der Steigeisen. Dann geht es hoch zum Ködnitzkees, das von der Stüdelhütte aus nicht zu sehen ist. Der Gletscher liegt in einer Art Mulde. Hier zeigt sich, dass die Entscheidung mit Bergführer zu gehen goldrichtig war. Mehrere Spalten am Weg und ein klettersteigartiger Aufstieg zur Erzherzog-Johann-Hütte (3.452 m) auf der "Adlersruhe". Es ist die höchstgelegene Schutzhütte Österreichs. In der Nacht ziehen Gewitter vorbei, aber das ist uns egal. Das Essen hier oben ist echt gut, der Geruch im Schlafraum eher streng. Haben die noch nie was von Merinowolle-Socken gehört?

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    Stüdlhütte, 2.802 m

  • Großglockner 2012

    Dienstag, 21. August 2012

    Aufstehen um 4:30 Uhr, Frühstück um 5:00 Uhr. Die Sonne geht weit im Osten auf, der Dachstein ist schon im Morgenlicht. Am Großglockner herrscht noch tiefe Nacht. Beeindruckend. Langsam kriecht der Tag auf uns zu, es ist Zeit, aufzubrechen. Über einen kurzen felsigen Weg geht es in Richtung Glocknerleitl. Steigeisen angeschnallt, und in weit gezogenen Serpentinen steigen wir in Richtung Sattel. Die Gewitter der Nacht zuvor verziehen sich zunehmend, es klart auf.
    Einfache, aber nicht ganz ungefährliche Kletterei auf die Gipfelpyramide (Schwierigkeitsgrad II nach UIAA). Alpines Klettern, teilweise mit Steigeisen (gemischtes Gelände). Sicherungsseile gibt es hier keine, die Sicherung erfolgt gegenseitig in der Seilschaft. Einige Bergsteiger klettern ohne jede Sicherung an uns vorbei. Ziemlicher Verkehr hier oben. Wenn ich mich so umsehe bin ich aber doch tendenziell froh über das Seil. Ich hoffe nur, von den anderen (die ich ja erst seit gestern Mittag kenne) macht niemand Blödsinn.

    Tun sie nicht.

    Erst geht es hoch auf den Kleinglockner, dann über die Glocknerscharte auf den Großglockner. Es ist Montag, und die Zahl der Bergsteiger hält sich trotz des schönen Wetters in Grenzen. Wir sind nicht eben alleine, das nicht, aber auch keine Spur des immer wieder kolportierten "Staus am Gipfel".

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    Blick auf den Großglockner von der "Adlersruhe"
    Blick nach unten auf das Ködnitzkees

  • Großglockner 2012

    Dienstag, 21. August 2012, 8:10 Uhr: Großglockner, 3.795 m

    Wir sind oben. Genießen die unglaubliche Sicht in alle Richtungen. Ortler, die drei Zinnen, Großvenediger, Dachstein. Blick nach unten auf die Pasterze. Der Rundumblick ist fantastisch, und das Gipfelkreuz glänzt golden in der Morgensonne. Fast schon romantisch.
    Nach etwa einer halben Stunden beginnt der Abstieg. Gegen 10:40 Uhr sind wir wieder auf der Adlersruhe, danach geht es weiter über das Ködnitzkees zur Stüdelhütte. Wir verabschieden uns vom Bergführer, der gestresst wirkt und schon die neuen Kunden in Empfang nimmt. Er hat auch keine Zeit für ein Abschiedsbier und muss schon wieder hoch. Ich weiß nicht, ob ich ihn ob seines Jobs bedauern oder mich ärgern soll, weil das irgendwie nach Massenabfertigung riecht.
    Ich beschließe die Sache zu ignorieren. Soll jeder machen was er möchte.
    Nach einer Stunde Pause geht es weiter. Abstieg zum Lucknerhaus. Insgesamt vom Gipfel aus 2.000 Höhenmeter nach unten. Gegen 14:00 Uhr ist das Abenteuer Großglockner vorbei.






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    Morgenstimmung: Sonnenaufgang über dem Dachstein
    Kletterei am Gipfel

  • Großglockner 2012

    Fazit?

    Eine wunderschöne Besteigung, ein toller Berg. Bei Schlechtwetter aber kann die Sache ungemütlich werden. Wer den Glockner nicht kennt sollte die Kosten für einen Bergführer nicht scheuen – Massenabfertigung hin oder her, aber sicher ist sicher.
    Die Übernachtung im Lucknerhaus oder auf der Lucknerhütte macht aufgrund der Akklimatisierung durchaus Sinn.

    Notwendige Ausrüstung: Bergschuhe, Steigeisen, Pickel, ggf. Stöcke, wasserdichte Hose und Jacke, Pullover. Helm. Ausreichend Sonnenschutz. Flüssigkeit zu trinken (Wasser, kein Bier!)














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  • Mont Blanc 2013

    Höhe: 4.810 m
    Lage: Chamonix, Frankreich (an der Grenze zu Italien)

    Der Mont Blanc ist der höchste Berg der Alpen und der Hauptgipfel des gleichnamigen Gebirgsmassivs im Drei-Länder-Eck Frankreich, Italien und Schweiz. Im Norden ist der Berg fast vollständig vergletschert (daher auch der Name "Mont Blanc" / "weißer Berg"). Im Süden, nach Italien hin, erscheint er als markanter Felsklotz mit steilen Wänden. Mont Blanc heißt er aber auch auf dieser Seite. Oder genauer gesagt: "Monte Bianco".

    Das Mont Blanc Massiv gilt als bergsteigerisch ausgezeichnet erschlossen, und es gibt zahlreiche (wenngleich qualitativ höchst unterschiedliche) Berghütten in der Region. Dennoch kommt es in jedem Jahr zu zahlreichen Unfällen. Eine genaue Statistik gibt es nicht, aber mit bis zu 100 Todesfällen pro Jahr gilt das Bergmassiv in absoluten Zahlen als das wohl gefährlichste der Welt (noch vor jedem Himalaya-Gipfel).

    Gleichzeitig ist Chamonix ein Mekka für Bergsportler. Mountainbiking, Downhill, Mountain-Running, Bergsteigen, Laufen, Skifahren, Snowboarden, etc. sind nur einige der Sportarten, die hier ausgeübt werden können. 100.000e Menschen bewegen sich jedes Jahr durch die Bergregion, bis zu 150 besteigen pro Tag (!) den Gipfel des Mont Blanc. Jedenfalls bei Schönwetter.

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    Das Mont Blanc Massiv (von Chamonix aus gesehen)

  • Mont Blanc 2013

    Die Idee

    Kurz nach der Besteigung des Großglockners war klar, dass das nächste Ziel der Mont Blanc sein würde. 1.000 Meter höher, der höchste Berg der Alpen. Bergsteigerisch, so heißt es, ist der Normalweg zum Gipfel keine große Herausforderung, konditionell jedoch sehr wohl. Also weiter trainieren.
    Auch hier war es für mich von Anfang an klar, dass ich den Berg nur in Begleitung mit einem professionellen und vor allem ortskundigen Bergführer besteigen würde. Mit Gerold Santer von follow-me habe ich hier einen mehr als kompetenten Ansprechpartner gefunden.

    Samstag, 24. August 2013

    Anreise nach Chamonix. Mehr als 1.000 Kilometer mit dem Auto von Wien. Eines ist jetzt schon klar: Der Weg zu den richtig hohen Bergen wird – von Wien kommend - immer länger. Das Autofahren in der Schweiz ist zudem eine eigene Herausforderung. Sperrlinien sind für Schweizer scheinbar nur eine grobe Richtlinie. Dafür haben sie viel Zeit.
    Am Abend Ankunft in Chamonix. Es ist regnerisch und trüb. Der Bossons-Gletscher reicht fast bis ins Tal – der vorerst einzige Hinweis darauf, dass sich in der Wolkenbank "Größeres" verbirgt. Ich überprüfe nochmal das Navigationssystem im Auto.
    Chamonix. Ja. Stimmt. Na dann, gute Nacht.


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    Chamonix bei Schlechtwetter

    Die Wolkendecke reißt auf - ein erster Blick nach oben

  • Mont Blanc 2013

    Sonntag, 25. August 2013

    Regen. Tief hängende Wolken. Kein Mont Blanc zu sehen. Gegen Mittag Treffen mit dem Bergführer und seiner Freundin Lydia. Zu dritt werden wir in den nächsten Tagen den höchsten Berg der Alpen in Angriff nehmen.
    Zuerst aber geht es auf einen anderen Gipfel: Die Aiguille du Tour.

    Warum das?

    Ab einer Höhe von etwa 2.500 Metern Seehöhe ist der nach und nach abnehmende Luftdruck deutlich zu spüren. Der Pulsschlag erhöht sich, ebenso die Atemfrequenz. Bei nicht ausreichender Akklimatisierung (also Anpassung an die Höhe) kommen zudem Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislauf- und Orientierungsprobleme hinzu. Der Grund ist der verminderte Luftdruck. In einer Höhe von 4.800 Metern beträgt er nur noch etwa 55% des Normal-Luftdrucks.
    Dem entsprechend bekommt der Körper in dieser Höhe auch nur knapp mehr als die Hälfte des Sauerstoffs pro Atemzug wie auf Meeresniveau. Das ist wenig. Unser Organismus aber ist ein Phänomen und kann daher auch lernen, mit diesen widrigen Umständen zurecht zu kommen. Das geht aber nicht unmittelbar, sondern erst nach und nach. Diesen Vorgang nennt man Akklimatisierung, und rein praktisch bedeutet das, dass man sich in nach und nach größere Höhen begibt und auch dort schläft. Aufsteigen, ein wenig absteigen. Schlafen. Weiter aufsteigen. Schlafen. Und so fort.

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    Der Weg zur Refuge Albert 1er
    Blick ins Tal nach Chamonix und Le Tour

  • Mont Blanc 2013

    Daher ging es am ersten Tag nach Le Tour im Norden des Chamonix-Tals. Eine kurze Fahrt mit der Gondel nach Charamillon. Von der Mittelstation aus geht es dann zu Fuß weiter, der Seitenmoräne des Glacier du Tour entlang, etwa 900 Höhenmeter hoch zur Refuge Albert 1er (2.706 m).
    Die Hütte ist schön am Rande des Gletschers gelegen. Im Moment wird sie gerade umgebaut und erweitert. Mein Tipp: Umbau und Erweiterung abwarten! Bis dahin ist der Hüttenaufenthalt vergleichbar mit dem Leben auf einer Baustelle, genauer gesagt mit dem Leben direkt neben dem Dixie-Klo auf der Baustelle, wobei letzteres hier als Hocktoilette ausgeführt ist. Olfaktorische Beeinträchtigungen inklusive.









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    Auf der Refuge du Albert 1er

  • Mont Blanc 2013

    Montag, 26. August 2013

    Am nächsten Morgen heißt es um 4:30 Uhr aufstehen, um 5:00 Uhr Frühstück. Danach geht es los. In der Dunkelheit mit Stirnlampen bahnen wir uns einen Weg durch das Schuttfeld oberhalb der Hütte und gelangen nach ein paar Minuten zum Rand des Gletschers Glacier du Tour. Die Stoanamandln, die den Weg markieren, sehen wir in der Dunkelheit nicht. Macht nichts, den Gletscher finden wir auch so.

    Unter sternenklarem Himmel geht es mit Steigeisen in der 3er-Seilschaft quer über den Glacier du Tour in die Höhe. Die Gipfel der umliegenden Berge Aiguille du Tour und der Auguille du Chardonnet erscheinen als fahle Umrisse im Licht des Mondes. Manchmal, so denke ich mir, zahlt es sich doch aus, so bald aufzustehen.
    Über eine Scharte geht es dann auf den Glacier du Trient in die Schweiz. Mittlerweile ist die Sonne aufgefangen und wir sehen zum ersten Mal in einiger Entfernung den Gipfel des Mont Blanc. Es gibt ihn also doch! Was folgt ist eine kurze Kletterei, erst über einen Bergschrund, dann auf einen der beiden annährend gleich hohen Gipfel der Aguille du Tour (3.540 m).







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    Doppelgipfel der Aiguille du Tour in der Morgensonne
    Blick auf den Trient Gletscher

  • Mont Blanc 2013

    Ein herrlicher Ausblick, in der Ferne ist sogar die Spitze des Matterhorns zu sehen, wie sie durch die Wolken bricht. Wie die Flosse eines Haifischs.
    Nach ein paar Minuten am Gipfel und einigen Fotos geht es zurück nach unten. Der Bergschrund wartet und gähnt, aber er kriegt uns nicht. Die Steigeisen wieder angeschnallt, Rucksack geschultert und wir machen uns auf den Weg ins Tal. Knapp 1.800 Meter Abstieg, bis wir bei Charamillon wieder in die Gondelbahn einstiegen und die letzten Höhenmeter bequem im Sitzen hinter uns bringen.

    Den Abend verbringen wir – sichtlich müde – in Chamonix. Auch hier eine kleine Warnung: Chamonix ist schön, aber teuer! Ein Bier um 8,50 Euro spricht Bände. Die Übernachtung im Zwei-Stern-Hotel kostet knapp 90 Euro. Mit Frühstück, aber ohne Abendessen. Die Einwohner des Tals lassen sich ihren Berg fürstlich entlohnen, in jeder Hinsicht. Und dabei haben wir ihn erst ein Mal gesehen. Den Berg, meine ich.










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    Der Trient Gletscher mit Blick ins Wallis
    Am Gipfel der Aiguille du Tour

  • Mont Blanc 2013

    Dienstag, 27. August 2013

    Ausgeschlafen, die Füße verarztet und mit neuem Elan (ja, kein Scherz!) geht es nun endlich los. Klar, uns steckt die Akklimatisationstour in den Knochen, aber es hilft alles nichts. Das Ziel ist klar, und an diesem Morgen sogar ohne Wolken sichtbar. Aiguille du Midi, Mont Blanc du Tacul, Mont Maudit, Dôme de Goûter. Mont Blanc. Ganz hinten, die weiße Kuppe. Schon hoch, irgendwie.

    Wir fahren erst mal nach Le Houches, einem Ort südlich von Chamonix. Nicht weil das Bier hier billiger ist, sondern weil uns eine Seilbahn nach oben bringt. Vom Col de Voza geht es dann weiter mit der Zahnrahdban zum "Adernest" Nid d'Aigle.

    Wie? Zahnradbahn? Wollten wir nicht den Berg besteigen?

    Ja. Puristen gehen natürlich zu Fuß, nötigenfalls auch über die Geleise der Bahn. Auch wenn das verboten ist. Wir aber wollen ja nichts Verbotenes tun und nutzen den Service, zu Fuß zurückzulegende Höhenmeter gibt es schließlich noch genug.
    Am Nid d'Aigle, den mit 2.362 m höchst gelegenen Bahnhof Frankreichs, trennen sich dann die Passagiere der Zahnradbahn. Diejenigen in kurzen Hosen und mit Fotoapparat widmen sich dem – zugegebenermaßen – eindrucksvollen Panorama der Aiguille de Bionassay ("Aiguille" heißt übrigens so viel wie "Spitze").
    Die anderen, jene mit Pickel und Helm am Rucksack, wenden sich bergwärts und steigen über Geröll und Fels auf zur Refuge de la Tête Rousse. So auch wir. Klar. Wir wollen ja da hoch.

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    Tramway du Mont Blanc
    Am Weg zur Refuge de la Tête Rousse

  • Mont Blanc 2013

    Kurz vor der Hütte gilt es noch einen Gletscher zu überqueren. Steigeisen sind hier nicht unbedingt nötig, der Weg ist eben. Allerdings zieht das Wetter nach und nach zu, es wird windig, und auch deutlich kälter.
    In der Hütte deponieren wir in Schließfächern die nicht absolut notwendige Ausrüstung.

    Danach geht es weiter. Jetzt wird die Sache richtig spannend. Etwa zweihundert Meter oberhalb der Hütte befindet sich das berüchtigte "Grand Couloir". Eine Felsrinne, in der es immer wieder Steinschlag gibt. Die Brocken, die hier herunter kommen können gut Fußballgroß sein und haben die Fähigkeit jeden Bergsteiger wie einen Kegel aus der Bahn zu kicken. Nein, nicht lustig. Gut, bei uns ist es ruhig. Es ist kalt, ein Großteil des Couloirs gefroren. Kein Steinschlag. Dennoch gehen wir so schnell als möglich die knapp fünfzig Meter durch die Rinne. Danach Kletterei Stufe II (UIAA). Allerdings ist der Grat zunehmend verschneit, was das Klettern mit Steigeisen notwendig macht. Im unteren und oberen Bereich finden sich Stahlseile, teils an zwei parallel, damit man entgegen kommenden Bergsteigern gut ausweichen kann.
    Aber heute kommt niemand. Kein Wunder. Es zieht immer weiter zu. Es schneit. Und die Pickel am Rucksack beginnen zu sirren. Elektrizität. Ein Gewitter liegt in der Luft. Wir klettern ein wenig schneller.

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    Das berüchtigte (weil steinschlaggefährdete) "Grand Couloir"
    Luftaufnahme der Refuge du Goûter

  • Mont Blanc 2013

    Am späten Nachmittag erreichen wir die Kante der alten Goûter-Hütte. Die steht leer, und über einen kurzen Grat geht es zur neuen Hütte, die wie ein überdimensioniertes und leicht abgeplattetes Ei am Abhang klebt.

    Ein paar Anmerkungen zur Refuge du Goûter (3.835 m): Die Hütte ist tatsächlich toll. Sehr futuristisch. Die Betten sind hervorragend, das Essen wirklich gut. Dafür funktioniert die Wasseraufbereitung nicht. Soll heißen: in den Klos stinkt es. Und zwar ordentlich. Das Wasser ist braun. Nein, ich denke nicht darüber nach warum.
    Dennoch kostet der Aufenthalt (inkl. Abendessen und Frühstück) 90 Euro. Stattlich. Wie viel das Bier kostet teste ich nicht aus.

    Anmerkung zu den Bergsteigern: Am Mont Blanc regiert der Egoismus. Man nimmt sich die Suppe uns isst. Nein, Austeilen kommt nicht in Frage. Man grüßt einander auch nicht. Am Berg. Warum auch? Kenn ich den?
    Für den nächsten Tag gibt das – zusätzlich zu dem Gedanken, auf 4800 Meter aufzusteigen – ein mulmiges Gefühl. Von Kameradschaft am Berg keine Spur. Das gilt nicht nur für die Franzosen, sondern auch für leicht beknackte Spanier. Oder nein, ich will nicht verallgemeinern: Für einen beknackten spanischen Bergführer. Çe la vie.



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    Die Aiguille du Goûter.

  • Mont Blanc 2013

    Mittwoch, 28. August 2013

    Viel geschlafen habe ich in der Nacht nicht. Aber ich bin nicht der Einzige – kaum eine Hüttennacht, in der so wenig geschnarcht ringsum. Knapp vor ein Uhr beginnen die ersten Wecker zu läuten und Rucksäcke werden – zum Teil lautstark – gepackt. Warum man das nicht am Vorabend machen kann ist mir ein Rätsel.
    Kurz vor 2:00 Uhr läutet dann auch unser Wecker. Aufstehen. Notdürftig Zähne putzen (mit Trinkwasser aus der Flasche – siehe dysfunktionale Wasserversorgung der Hütte weiter oben).
    Ab 2:00 Uhr gibt es Frühstück. Altes Brot mit billiger Marmelade. Dazu dünnen Kaffee. Nun, vielleicht liegt es an der Uhrzeit und daran, dass ich um die Zeit normalerweise eher schlafen gehe als aufstehe. Aber einen bleibenden kulinarischen Eindruck hinterlässt die morgendliche Versorgung nicht. Dafür ist meine Thermoskanne geklaut. Interessiert niemanden, schon gar nicht das Hüttenpersonal.

    Also raus aus der Hütte. Warme Unterwäsche, Handschuhe. Haube. Helm. Stecken und Pickel, Steigeisen. Stirnlampe.






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    Aufbruch um 3 Uhr morgens
    Blick ins Tal nach Chamonix

  • Mont Blanc 2013

    Es ist kalt. Und sternenklar. Das Gewitter vom Vorabend hat sich komplett verzogen. Wir seilen uns an, in 3-er Seilschaft geht es hoch zum Grat. Vor uns in der Dunkelheit die fahlen Umrisse des Dôme du Goûter. Einzelne Glühwürmchen, in 3er-Einheiten zusammen gepackt, schlängeln sich in Serpentinen den Berg nach oben. Sie sind es, die die Spur vorgeben. In der Nacht hat es geschneit. Nicht hin sehen, Konzentration auf die Füße. Schritt für Schritt. Nicht zu schnell, der Weg ist weit. 1000 Höhenmeter liegen vor uns.

    Nach dem Dôme du Goûter (4.304 m) geht es in einem lang gezogenen Bogen nach unten auf den Col du Dôme (4.236 m), und dann wieder hoch zum Vallot Notbiwak (4.362 m). Netter Name für eine Wellblechhütte voller Müll. Aber immerhin ist es hier drin windgeschützt. Wir trinken etwas, um uns aufzuwärmen. Draußen ist es empfindlich kalt. Minus 9 Grad auf 4.000 Meter, laut Wetterbericht. Wir sind aber schon höher.

    Warum genau mach ich das eigentlich? Warum tu ich mir das an?



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    Der Schatten des Mont Blanc
    Am Bosses-Grat

  • Mont Blanc 2013

    Nach dem Vallot Biwak wird der Weg steiler. Steil und Eisig. Dafür geht langsam die Sonne auf. Vor uns ragt – zum ersten Mal sichtbar – der Gipfel des Mont Blanc auf. Aber so nah wie ich gehofft habe ist er noch nicht. Eher im Gegenteil, da ist noch mindestens ein Hügel davor. Oder zwei, so genau sieht man das nicht. Ist ja noch Dämmerung.
    Aber das beeindruckendste Bild bietet sich rechts von mir: Tief unten im Tal sieht man den kegelförmigen Schatten des Mont Blanc, der kilometerweit ins Tal hinein reicht. Umrahmt von den roten Strahlen der aufgehenden Sonne.
    Okay, vielleicht gibt's doch einen Sinn, hier hoch gekommen zu sein. Ein Bild, das ich wohl mein Leben lang nicht vergessen werde.

    Es wird immer heller und wir nähern uns jetzt dem Bosses-Grat. Ein schmaler, ausgesetzter Firngrat, über den wir in Richtung Gipfel wandern. Langsam.
    Weil, wenn es zu schnell wird geht die Puste aus. Wobei "zu schnell" wohl jeder für sich definieren muss. Auf das Angebot zu überholen geht (auch an Stellen mit genügend Platz) jedenfalls niemand ein. Man plagt sich also kollektiv nach oben. Interessant.

    Irgendwann, nach der gefühlt einmillionsten Kuppe, die zu überschreiten da ist, dem zehnmillionsten Grat und dem hundertmillionsten Schritt wird der Weg plötzlich breiter – und flacher. Die Sonne ist aufgegangen, Stirnlampe aus, dafür die Sonnenbrille auf der Nase. Es ist kalt.
    Aber: Wir sind am Gipfel.



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    >br>Am Gipfel!

    Der Bosses-Grat vom Gipfel aus gesehen - hier sind wir hoch!

  • Mont Blanc 2013

    Mittwoch, 28. August 2013, 7:40 Uhr: Mont Blanc, 4.810 m

    Ich schicke noch ein SMS ab, dann gibt das iPhone temperaturbedingt den Geist auf. Der Ausblick ist überwältigend. Ich glaube, bis nach Vorarlberg sehen zu können. Mindestens. Ein unglaubliches Bergpanorama. Tiefblauer Himmel.
    Ich stehe am höchsten Punkt der Alpen. Alles ringsum ist deutlich niedriger. Ich habe es tatsächlich geschafft.
    Ich nehm' kurz die Brille ab, reib' mir die Augen.
    Ja, tatsächlich. Kein weiterer Grat vor mir, ich bin ganz oben.

    Natürlich sind wir nicht alleine. An diesem Tag werden etwa 120 Leute am Gipfel stehen. So wie an jedem anderen Tag auch, an dem das Wetter es zulässt. Aber genau das ist der Knackpunkt: Die Höhe. Das Wetter. Auch die beste Kondition hilft nicht viel, wenn der Wind mit 60, 80 oder 100 Stundenkilometern über den Gipfel fegt. Oder Wolken den Berg einhüllen. Die meisten Besteigungsversuche scheitern am Wetter, einige auch an mangelnder Kondition (Gut, ich weiß, auch daran muss ich noch arbeiten. Aber nicht heute!)

    Am Gipfel ist es kalt. Also bleiben wir vielleicht zehn Minuten. Ein paar Fotos, dann geht es wieder ab nach unten. Den selben Weg zurück. Erst jetzt, im Tageslicht, zeigt sich, wie schmal der Bosses-Grat tatsächlich ist. Durch die Kälte aber hält der Schnee gut, Ausweichen ist kein Problem. Als sich der Stock verabschieden möchte merke ich aber, wie steil es hier wirklich ist.
    Nach gut drei Stunden sind wir zurück bei der Goûter-Hütte. Der Abstieg ist einfacher, ein paar Spalten am Weg, aber keine davon dramatisch. Das Gehen durch den Pulverschnee macht Spaß, ist aber auch anstrengend.

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    Mont Blanc, 4.810 m. Been There. Have done that!

  • Mont Blanc 2013

    Eine kurze Pause auf der Goûter-Hütte. Nein, meine Thermoskanne ist noch immer nicht aufgetaucht. Dafür stellt sich heraus, dass die Hütte – genau wie die "Berggspräche" – von Bergans ausgestattet wird. Spannend. Ich mach' also ein Foto von mir im Bergans-Outfit vor der Hütte. Passt doch.
    Leider ist die Pause zu kurz, was mir aber erst später klar wird. Wir steigen – nun bei schönstem Sonnenschein – den Felsgrat in Richtung Refuge de la Tête Rousse ab. Der Weg ist komplett verschneit, was den Abstieg einerseits schwieriger macht (weil man die Griffstellen an den Felsen nicht mehr so gut sieht), andererseits aber auch einfacher (weil die Steigeisen gut halten). Es gibt Gegenverkehr. Wer uns jetzt entgegen kommt, will morgen auf den Gipfel.
    Am Weg nach unten beginnt es dann plötzlich zu Donnern. Nein, kein Gewitter. Tiefer. Länger. Lauter. Vom gegenüberliegenden Hand an der Aiguille du Bionassay bricht ein Serac ab und schickt eine Eislawine ins Tal. Fast senkrecht stürzt sie über die Flanke nach unten und trifft auf den Gletscher, eine riesige Eiswolke steigt empor. Ziemlich eindrucksvoll, und zum Glück weit weg. Also ein oder zwei Kilometer. Weit genug, anderer Berg. Wir gehen weiter.
    Auch die Querung des Grand Couloirs ist kein Problem. Bisher scheint die Sonne noch nicht in die Rinne, die Felsen bleiben schön brav wo sie sind. Wir queren das Couloir, und mir bleibt zunehmend der Atem weg. Was ist los?
    Gegen 14:00 Uhr kommen wir an der Refuge de la Tête Rousse (3.167 m) an.

    Von Ausruhen und Schlafen keine Spur. Zum einen ist der Schnarchpegel in jenem Raum, in dem wir untergebracht sind, deutlich über der zulässigen Marke, zum anderen bleibt mir im Bett die Luft weg. Wie soll ich da die kommende Nacht verbringen? Eigenartig, ich war heute schon 1.800 Meter höher. Was verdammt noch mal ist los?

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    Der Mont Blanc
    Refuge du Goûter

  • Mont Blanc 2013

    Ich trinke einen Liter Wasser, einen halben Liter Cola. Kostet hier ein Vermögen. Egal. Es wird ein wenig besser. Gut, ich habe wohl zu wenig getrunken. Aber kurzatmig bin ich noch immer. Ist meine Kondition tatsächlich so schlecht?

    Nein, ist sie nicht. Ich lerne an diesem Tag wieder etwas über mich: Zwei Uhr Frühstück, danach ein Ovomaltine-Rigel zum Mittagessen, und Abendessen um 19:30 Uhr – das ist zu wenig. Zu wenig für einen derart anstrengenden Tag. Es ist nicht so, dass ich keinen Appetit hätte. Ich bin nur zu geschafft, um Hunger zu erkennen. Und genau der plagt mich mindestens seit Mittag.

    Mein Tipp: Auch wenn die Leute auf der Goûter-Hütte unfreundlich sein mögen, Thermoskannen verlieren und Toiletten nicht in Gang bringen. Und auch wenn das Mittagessen teuer ist: Gönnt es euch! Der Körper braucht Nahrung. Meiner jedenfalls.
    Die Kurzatmigkeit verschwindet jedenfalls während des Abendessens. Schlagartig. Und es geht mir wieder gut.
    Interessante Erfahrung.

    In dieser Nacht schlafe ich hervorragend, auch wenn mein Bettnachbar manchmal etwas näher kommt, als ich mir das wünschen würde. Als ich die Wasserflasche, die er vor meinem Gesicht geparkt hat, entferne, ernte ich böse Blicke. Aber böse schauen kann ich auch, also unentschieden. Um 1:00 Uhr packt er seine Sachen und geht. Er wird von der Tête Rousse aus den Gipfelversuch starten. 800 Höhenmeter mehr als von der Goûter. Ich wünsche ihm hämisch und leise viel Spaß. Ein bisschen egoistisch kann ich schließlich auch sein, und genieße ab sofort den zusätzlichen Platz und die verringerten Schnarchgeräusche.

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    Gerold und Lydia
    Blick vom Gipfel

  • Mont Blanc 2013

    Donnerstag, 29. August 2013

    Um 7:00 Uhr gibt es Frühstück. Altes Brot und pickig süße Marmelade. Dazu dünnen Kaffee. Aber das kann mich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Selten habe ich so gut geschlafen. Nach dem Frühstück geht es schnellen Schrittes nach unten zur Nid d'Aigle. Um 9:20 Uhr fährt der Zug ab, den wollen wir erwischen. Sonst heißt es fast anderthalb Stunden warten. Der Weg ist vereist, Steigeisen anzulegen aber macht keinen Sinn. Also Vorsicht beim Gehen, zügig aber nicht unüberlegt. Bergsteigen ist auch Konzentrationssache. Immer.
    Was soll ich sagen? Wir kriegen den Zug. Um 9:10 Uhr sind wir am Bahnhof. Danach geht es runter ins Tal. Ein kurzer Aufstieg noch zur Gondelbahn, und ein paar Minuten später sind wir beim Auto.

    Nein, fast. Tatsächlich sitzen wir ein paar Minuten später in Liegestühlen vor einem Café, genießen den Espresso (ja, die Franzosen können auch guten Kaffee machen, wenn sie nur wollen!) und blicken hoch zum Mont Blanc. Es stürmt heute da oben. Wir haben wettermäßig mit unserem Gipfeltag unglaubliches Glück gehabt.








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    Auf der Bahnstation Nid d'Aigle
    Blick zurück - der Gipfel in den Wolken

  • Mont Blanc 2013

    Fazit?

    Der Mont Blanc ist ein Abenteuer. Definitiv. Der Berg ebenso wie die diversen Hütten. Die Bergsteiger in Frankreich sind Egoisten.
    Wer behauptet, der Berg wäre "einfach" sollte sich über das Wort "einfach" mal Gedanken machen. Klar, die Eiger-Nordwand oder das Matterhorn sind klettertechnisch sicher schwieriger. Keine Frage. Aber die Höhe, das Wetter, die langen Strecken – das alles ist eine Herausforderung. Viele brauchen zwei, drei oder mehr Versuche bis sie den Gipfel erreichen. So gesehen hatten wir Glück. Aber das gehört auch dazu. Und wir sind heil zurück im Tal. Und das ist ja wohl das wichtigste: Mach was, und du hast etwas, worüber du erzählen kannst!








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  • Medieninhaber

    Medieninhaber und für dne Inhalt verantwortlich ist die splash productions gmbh. Alle Informationen hierzu finden Sie unter www.splashfilm.net

    Nutzungsbedingungen

    Die Nutzungsbedingungen und die Bedingungen für die Teilnahme an Gewinnspielen finden Sie hier: Nutzungsbedingungen
    Die Web-Adressen "splashfilm.at", "splashfilm.net" und "berggespraeche.com" sind als gleichwertig zu betrachten.

  • Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele -- Seite 1/6

    1. Gewinnspiel

    Die Gewinnspiele werden von der splash productions gmbh in Kooperation mit verschiedenen Partnern (Kooperationspartner), die grundsätzlich die Preise für die Gewinnspiele zur Verfügung stellen (Preissponsor), durchgeführt. splash productions gmbh vertritt die Kooperationspartner während der Durchführung des Gewinnspiels und verspricht die von ihnen gestifteten Preise allein in deren Namen. splash productions gmbh wird hierdurch nicht zu einer eigenen Leistung verpflichtet, es sei denn, sie ist im konkreten Fall selbst Sponsor des Preises.

    2. Teilnahme

    2.1. Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen. Minderjährige ab 14 Jahren bedürfen zu ihrer Teilnahme, sofern diese nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, der Zustimmung ihrer/ihres Erziehungsberechtigten.
    2.2. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nur über die angegebenen Teilnahmeformen innerhalb der Teilnahmefrist möglich. Für die Lesbarkeit und Richtigkeit von Absenderadressen ist der Teilnehmer verantwortlich. Eine Person kann nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die Mehrfachteilnahme kann zum Ausschluss führen. Zur Verhinderung von Missbrauch kann jede E-Mailadresse nur zur Verifizierung eines einzigen Teilnehmers verwendet werden.
    2.3. Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist unbedingt erforderlich, dass sämtliche Personenangaben der Wahrheit entsprechen und die Teilnahme persönlich erfolgt. Andernfalls kann ein Ausschluss gemäß 3.4. erfolgen.

    3. Ausschluss vom Gewinnspiel

    3.1. Mitarbeiter der PEWE BRUCKSCHWEIGER GmbH, der beteiligten Kooperationspartner sowie jeweils deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
    3.2. Bei einem Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen behält sich PEWE BRUCKSCHWEIGER GmbH das Recht vor, Personen vom Gewinnspiel auszuschließen.
    3.3. Ausgeschlossen werden auch Personen, die sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen oder sich anderweitig durch Manipulation Vorteile verschaffen. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden.
    3.4. Wer unwahre Personenangaben macht, kann vom Gewinnspiel ausgeschlossen werden.

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  • Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele -- Seite 2/6

    4. Durchführung und Abwicklung

    4.1. Sofern kein anderer Gewinnspielmodus angekündigt ist, werden unter den richtigen Einsendungen die Preise verlost – die Gewinnerermittlung kann unter Verwendung eines technischer Auswahlmechanismus erfolgen.
    4.2. Die Gewinner werden von splash productions GmbH schriftlich oder per E-Mail benachrichtigt und können auf www.das-vierte.de und/oder dem Sender PEWE BRUCKSCHWEIGER und/oder der Website der jeweiligen Kooperationspartner namentlich veröffentlicht werden. Sofern im Rahmen des Gewinnspieles Photos, Filme oder Ähnliches eingesandt werden, können diese in gleicher Weise von allen Teilnehmenden - zeitlich unbeschränkt - veröffentlicht werden.
    An nicht teilnahmeberechtigte Personen dürfen keine Gewinne ausgeschüttet werden.
    Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von vier Wochen nach dem Absenden der Benachrichtigung, so verfällt der Anspruch auf den Gewinn und es wird per Los ein neuer Gewinner ermittelt.
    Der Anspruch auf den Gewinn verfällt ebenfalls, wenn die Übermittlung des Gewinns nicht innerhalb von 6 Monaten nach der ersten Benachrichtigung über den Gewinn aus Gründen, die in der Person des Gewinners liegen, erfolgen kann. Für Reisepreise können andere, eventuell auch kürzere Fristen, gelten (siehe 4.4.).
    4.3. Der im Rahmen des Gewinnspiels als Preis präsentierte Gegenstand ist nicht zwingend mit dem gewonnenen Gegenstand identisch. Vielmehr können Abweichungen hinsichtlich Modell, Farbe o. ä. bestehen. Der Preissponsor kann einen dem als Preis präsentierten Gegenstand gleichwertigen Gegenstand mittlerer Art und Güte auswählen.
    4.4. Die Sachpreise (mit Ausnahme Reisen) werden vom Preissponsor oder einem von ihm beauftragten Dritten per Spedition, Paketdienst oder Post an die vom Gewinner anzugebende Postadresse versendet.
    Die Lieferung erfolgt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland frei Haus für ein erstes anliefern. Darüber hinaus anfallende Transportkosten und Zölle hat der Gewinner zu tragen. Leistungsort bleibt trotz Übernahme der Versendungskosten der Sitz des Preissponsors.

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  • Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele -- Seite 3/6

    4.5. Bei Reisegewinnen erfolgt die Abwicklung ausschließlich im direkten Kontakt zwischen dem Gewinner und dem jeweiligen Preissponsor bzw. einem von diesem beauftragten Reiseveranstalter. Sofern ein Reisetermin nicht schon im Gewinnspiel selbst vorgegeben wird, ist die Terminfestlegung für die Reise allein dem Preissponsor bzw. Reiseveranstalter vorbehalten. Ein Anspruch auf einen bestimmten Reisetermin besteht nicht. Wird die Reise nicht zu dem vom Preissponsor bzw. Reiseveranstalter vorgegebenen Termin oder Zeitraum durchgeführt, besteht kein Anspruch mehr auf den Gewinn.
    Mit Bestätigung der Reise unterliegt der Gewinner den Reisebedingungen des Veranstalters.
    Die An- und Abreise zum Ausgangspunkt der Reise (Flughafen, Bahnhof etc.) erfolgt auf Kosten des Gewinners, soweit nichts anderes im Gewinnspiel angegeben oder ausdrücklich vereinbart wurde. Das Gleiche gilt auch für sämtliche Kosten, die während der Reise entstehen (Minibar, Telefon etc.).
    Der Wert der Reise im Auslobungstext bezieht sich auf die teuerste Reisezeit und unterliegt somit, je nach Zeitpunkt der Zurverfügungstellung und Inanspruchnahme der Reise, saisonal bedingten Abweichungen und Währungsschwankungen. Ein Ausgleich dieser Wertdifferenz ist ausgeschlossen.
    4.6. Geldgewinne erhält der Gewinner per Verrechnungsscheck an die von ihm angegebene Postadresse.
    Es bleibt splash productions gmbh jedoch vorbehalten, den Geldgewinn auf das Bankkonto des Gewinners zu überweisen. Zu diesem Zwecke hat der Gewinner seine Bankverbindung anzugeben. splash productions gmbh ist berechtigt, die Bankverbindung an den jeweiligen Kooperationspartner weiterzuleiten, so dass dieser die Überweisung vornehmen kann.
    4.7. Ist die Übermittlung des Gewinnes nicht oder nur unter unzumutbaren Umständen möglich, so erhält der Gewinner einen gleichwertigen Ersatz.
    Ebenfalls erhält der Gewinner einen gleichwertigen Ersatz, wenn der ursprüngliche Gewinn in der präsentierten Ausführung nicht mehr lieferbar ist (Modellwechsel, Saisonware etc.).
    4.8. Eine Barauszahlung der Gewinne oder eines etwaigen Gewinnersatzes ist in keinem Falle möglich.
    4.9. Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden.
    4.10. Beschwerden, die sich auf die Durchführung des Gewinnspiels beziehen, sind unter Angabe des Gewinnspiels innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntwerden des Grundes schriftlich an splash productions gmbh zu richten. Fernmündlich mitgeteilte oder verspätete Beschwerden werden nicht bearbeitet.

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  • Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele -- Seite 4/6

    5. Vorzeitige Beendigung des Gewinnspiela

    splash productions gmbh behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Von dieser Möglichkeit macht splash productions gmbh insbesondere dann Gebrauch, wenn aus technischen Gründen (z. B. Viren im Computersystem, Manipulation oder Fehler in der Hard- und/ oder Software) oder aus rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung des Spiels nicht gewährleistet werden kann. Sofern eine derartige Beendigung durch das Verhalten eines Teilnehmers verursacht wird, kann splash productions gmbh von dieser Person den entstandenen Schaden ersetzt verlangen.

    6. Datenschutz

    Es gelten die Datenschutzbestimmungen der Webseite www.bruckschweiger.at, bzw. www.berggespraeche.com
    Insbesondere erklärt sich der Teilnehmer des Gewinnspiels einverstanden, dass etwaige anzugebende persönliche Daten gespeichert und verwendet werden um im Falle eines Gewinnes informiert werden zu können, als Beleg des Vorliegens der Teilnahmevoraussetzungen und um sicherstellen zu können, dass jeder Teilnehmer nur einmal an dem Gewinnspiel teilnimmt. splash productions gmbh ist berechtigt, die erforderlichen Daten der Gewinner an den Kooperationspartner zu übermitteln, um so die Auslieferung des Gewinns zu ermöglichen. Teilnehmer sind einverstanden als Gewinner auf www.orf.at und/oder bergggespraeche.com und/oder der Website der jeweiligen Kooperationspartner namentlich veröffentlicht zu werden.







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  • Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele -- Seite 5/6

    5. Vorzeitige Beendigung des Gewinnspiels

    splash productions gmbh behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Von dieser Möglichkeit macht splash productions gmbh insbesondere dann Gebrauch, wenn aus technischen Gründen (z. B. Viren im Computersystem, Manipulation oder Fehler in der Hard- und/ oder Software) oder aus rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung des Spiels nicht gewährleistet werden kann. Sofern eine derartige Beendigung durch das Verhalten eines Teilnehmers verursacht wird, kann splash productions gmbh von dieser Person den entstandenen Schaden ersetzt verlangen.

    6. Datenschutz

    Es gelten die Datenschutzbestimmungen der Webseite www.bruckschweiger.at, bzw. www.berggespraeche.com
    Insbesondere erklärt sich der Teilnehmer des Gewinnspiels einverstanden, dass etwaige anzugebende persönliche Daten gespeichert und verwendet werden um im Falle eines Gewinnes informiert werden zu können, als Beleg des Vorliegens der Teilnahmevoraussetzungen und um sicherstellen zu können, dass jeder Teilnehmer nur einmal an dem Gewinnspiel teilnimmt. splash productions gmbh ist berechtigt, die erforderlichen Daten der Gewinner an den Kooperationspartner zu übermitteln, um so die Auslieferung des Gewinns zu ermöglichen. Teilnehmer sind einverstanden als Gewinner auf www.orf.at und/oder bergggespraeche.com und/oder der Website der jeweiligen Kooperationspartner namentlich veröffentlicht zu werden.







    >> Seite 6
  • Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele -- Seite 6/6

    7. Haftung

    7.1. splash productions gmbh wird mit der Aushändigung des Gewinns von allen Verpflichtungen frei, sofern sich nicht aus diesen Regelungen schon ein früherer Zeitpunkt ergibt.
    7.2. Für Sach- und/oder Rechtsmängel an den vom Kooperationspartner gestifteten Gewinnen haftet splash productions gmbh nicht.
    7.3. splash productions gmbh haftet nicht für die Insolvenz eines Kooperationspartners sowie die sich hieraus für die Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels ergebenden Folgen.
    7.4. splash productions gmbh haftet nur für Schäden, welche von splash productions gmbh oder einem seiner Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung von Kardinalspflichten verursacht wurde. Dies gilt nicht für Schäden durch die Verletzung von Leben, Körper und/oder Gesundheit.
    Voranstehende Haftungsbeschränkung gilt insbesondere für Schäden, durch Fehler, Verzögerungen oder Unterbrechungen in der Übermittlung von Daten o. ä., bei Störungen der technischen Anlagen oder des Services, unrichtige Inhalte, Verlust oder Löschung von Daten, Viren.
    7.5. Bei Reisegewinnen haftet splash productions gmbh weiterhin nicht für die Folgen einer berechtigten Änderung des Reiseangebots oder der begründeten Absage der Reise durch den Reiseveranstalter. Die Möglichkeit der Auszahlung des Reiseswertes ist ausgeschlossen.

    8. Sonstiges

    8.1. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    8.2. Es ist ausschließlich östereichisches Recht anwendbar.
    8.3. Sollten einzelne dieser Bestimmungen ungültig sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Nutzungsbedingungen hiervon unberührt.
    8.4. Diese Nutzungsbedingungen können jederzeit von splash productions gmbh ohne gesonderte Benachrichtigung geändert werden.

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